Freitag, 9. Februar 2007

ingo schulze - simple stories

ein roman aus der ostdeutschen provinz

in der unmittelbaren nachwendezeit in ostdeutschland. biographien erfahren einen bruch (s. auch das bein von enrico/heinrich friedrich) und es passiert viel um alle herum. aber es wird im persönlichen, alltäglichen nicht unbedingt besser.

während das label "roman" gern inflationär gebraucht wird, ist dieses werk tatsächlich ein roman.
erzählt wird aus etwa 15 verschiedenen perspektiven über das leben von über 30 menschen, die selbstverständlich alle irgendwie zusammenhängen.

man sollte es vielleicht in einem zug durchlesen, dann muss man nicht ständig zurückblättern.

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krabbensaftig - 19. Feb, 22:13

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